OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Photobooth Verleih

Ich wollte nur mal erwähnen, dass ich die/das/den Photobooth die Fotobox auch gerne verleihe…

Wer nicht weiß, worum es geht kurz gesagt: Ein Kasten, der auf Knopfdruck Fotos macht und zu einer Collage zusammensetzt, anzeigt und ggf. ausdruckt.

2016-02-23 18_46_21-Antje&Boris (711).JPG ‎- Fotos

Hier noch meine Blogposts zum Bau:
Tinkering Tuesday – Photobooth im Selbstbau Teil 1 – Planung und Setup
Tinkering Tuesday – Photobooth im Selbstbau Teil 2 – Ablaufsteuerung
Tinkering Tuesday – Photobooth im Selbstbau Teil 3 – In der Praxis

Allgemeine Bedingungen

  • grundsätzlich erstmal nur an Verwandte und Bekannte, evtl. auch Bekannte von Verwandten/Bekannten, einfach mal fragen…
  • ggf. ohne den Fotodrucker: Da dieser nur eine Kapazität von 30 Drucken pro Kassette hat ist es entweder ein entsprechender Aufwand die Kassette zu wechseln (es muss immer die Kartusche gewechselt und neues Papier eingelegt werden) bzw. zu prüfen, wann gewechselt werden muss. Bei meiner Hochzeit wurden einige Kassetten nur halb genutzt, da ich Nachschub vor Ort liegen hatte und jeder wechseln konnte. Dadurch waren letztlich die Druckkosten höher (normal ca. 30ct pro Druck). Also entweder eigenen Drucker (da sollte jeder Drucker funktionieren, den man unter Linux betreiben kann), oder eben unter den gegebenen Voraussetzungen
  • Entweder bin ich eingeladen (sowieso beste Option 😉 oder jemand mit zumindest ein bisschen technischem Verständnis braucht eine kurze Einweisung (es gibt allerdings auch eine kleine Anleitung auf der Innenseite der Tür)
  • Die Box hat einen Flansch für ein Boxenstativ um sie auf entsprechender Höhe aufzustellen. Ich hab allerdings (noch) kein eigenes 😉

Kosten

  • Grundsätzlich erstmal keine
  • Verbrauchsmaterial (Drucker) müsste entsprechend in ausreichender Menge besorgt werden (bei Nutzung meines Fotodruckers: Canon KP 108IN, ca. 30ct pro Ausdruck)

Individualisierungsmöglichkeiten

  • Ich hatte einfache weiße Collagen, es können aber auch eigene Vorlagen relativ einfach erstellt werden (Grafiken oder Text mit auf den Ausdruck, lasst euch im Internet inspirieren)
  • Die Anzahl der Bilder ist natürlich anpassbar, ebenso ggf. Effekte wie Schwarz-Weiß-Konvertierung, solange unter Linux per Shell-Commando oder sonstwie programmatisch lösbar
  • Theoretisch kann, wie in den Blog Posts beschrieben, die Frontplatte getauscht werden. Man könnte z.B. einen entsprechenden Ausruck auf eine Platte kleben… Dann könnte man je nach Lichtverhältnissen oder anderen Möglichkeiten (z.B: externer Blitz) auch den Blitzrahmen weglassen
  • Im Extremfall könnte man das Ganze natürlich auch in einen anderen Kasten verpacken. Das ist aber ordentlich Aufwand 😉
  • Ein paar interessante Erweiterungsgedanken hab ich mir auch gemacht, die je nach Lust, Laune, Zeit und Geldbeutel auch umsetzbar wären:
    • Man könnte einen WLAN-Hotspot einrichten, wo jeder einfach mit seinem Smartphone auf die Bilder zugreifen kann
    • Ebenso kann man die Bilder automatisch ins Internet hochladen, öffentlich oder in ein privates Album, je nach exhibitionistischer Veranlagung der Gäste
    • Mittlerweile habe ich eine neue Kamera, auf der die Bilder direkt per WLAN abgerufen werden könnten (übrigens eine Olympus OM-D E-M10 Mark II)
    • Man könnte das Auslösen und die Anzeige auch über ein Tablet lösen… Bräuchte dann aber eine stabile Aufstellung (oder Aufhängung)
    • … was das Herz begehrt… wir können drüber reden

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *