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Praktikum in Stuttgart PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Boris Werner   
Mai 01 2008
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Praktikum in Stuttgart
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Wo soll ich anfangen?
Ich habe mich letzten Juli bei 4 großen Unternehmensberatungen für ein Praktikum beworben, dass ich in den 3 Monaten zwischen Jyväskylä (dort habe ich mein Auslandssemester eingelegt, für den zugehörigen Blog, siehe http://finnland.ausland-blog.de ) und dem Start meines 6. Semesters in Osnabrück ablegen wollte.
Zuerst habe ich mich nur bei einer beworben, welche mir jedoch gleich eine Woche später die Absage schickten.
Danach habe ich mich gleich bei 3 anderen großen UBs beworben.

Eine hat nach anderthalb Wochen geantwortet und mir ebenfalls eine Absage gegeben. Zu allem Überfluss kam eine Woche später die gleiche Absage nocheinmal in mein Postfach geflattert. "Okay, ich habs ja verstanden!!!".
Die nächste meldete sich dann aber bei mir - telefonisch! Schonmal ein gutes Zeichen dachte ich. Leider kam ich gerade vom Bahnhof, saß im McDonalds mit erhöhtem Geräuschpegel und hatte einen verdammt schlechten Empfang. Ich die nette Dame also gebeten sich 2 Stunden später wieder zu melden. Sie versprach spätestens am nächsten Tag sich wieder zu melden. Tja, war wohl keine gute Idee die Personalerin zappeln zu lassen... 3 Tage später hatte sich mein Telefon immer noch nicht zum Klingeln verleiten lassen. Naja, aber man ist ja des telefonierens mächtig, also habe ich die Dame zurückgerufen. Gott segne den Erfinder der Rufnummernübermittlung. Sie entschuldigte sich auch vielmals, sie hatte einfach zu viel zu tun (so sagte sie mir jedenfalls, wer weiß, ob sie mir das nicht doch übel genommen hat...). Nichtsdestotrotz sagte sie mir dann, warum sie anrief: Leider war für den Job, für den ich mich beworben hatte (Beratung) kein Praktikumsplatz mehr frei. Aaaaber: Es gäbe eine zentrale Stelle in der IT, für die ich in Frage käme. Ob ich daran Intreresse hätte wollte sie wissen. Ihr Angebot klang ganz gut, also stimmte ich zu. Wunderbar, das hörte sich doch schonmal vielversprechend an. Allerdings musste sie noch ihren Kollegen aus der Fachabteilung befragen, der sich noch ein paar Tage im Urlaub befand. In Ungefähr diese paar Tage später kam dann auch eine E-Mail mit der Absage, dass sie keine Stelle mehr frei hätten. Sehr persönlich nach dem Telefonat, das Hoffnung versprach.

» 1 Kommentar
1Kommentar
am Montag, 3. Januar 2011 14:28von Uni
Jetzt habe ich mir mal in Ruhe deine Seiten durchgelesen ,&alles angeschaut. 
Es ist super verfasstunde interesant geschrieben. 
KLASSE. 
Grüße von Uni
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